StartKrippen in Meine

Krippen in Meine

   

Bei einer Besichtigung der Kindergärten in der Gemeinde Meine machten sich die Vorsitzende des Jugendausschusses Margareta Hannig und der Vorsitzende der Gruppe "SPD-Grüne-FDP-UWG" Martin Pahl ein Bild vor Ort.

"Wir haben beim Besuch der Kindergärten festgestellt, dass es keine größeren Probleme gibt. Wünsche nach Renovierungen oder Verbesserungen gibt es allerdings in allen Kindergärten", so Margareta Hannig. "Sei es, dass im Kindergarten Wedesbüttel die Küche nach 18 Jahren erneuert werden, oder in Grassel eine bessere Wickelmöglichkeit und eine Dusche für die Kleinsten gewünscht wird".

"Wir werden die Wünsche der Kindergärten an den zuständigen Bauausschuss weitergeben und wie auch in der letzten Zeit schon, die Erneuerungen nach und nach weiter durchführen", so Martin Pahl.

Kindergarten1
Kindergarten2
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Die SPD steht für eine kinderfreundliche Gesellschaft

Erfolge der Krippenarbeit in Meine

Die Gemeinde Meine hat in der letzten Zeit zwei Krippen für die Betreuung von "unter Dreijährigen" eingerichtet. Eine Krippe ist an den Kindergarten in Abbesbüttel angeschlossen. Eine zweite Krippe ist in Meine an der Hauptstrasse in enger Kooperation mit dem Kindergarten "Altes Freibad" eingerichtet worden. Insgesamt werden in den beiden Krippen knapp 30 Kinder betreut.

Der Gemeinderat steht nun erneut vor der Aufgabe festzustellen, in welchem Umfang jetzt noch Bedarf besteht. Eine weitere Krippe wäre sicherlich nur dann sinnvoll, sollte eine Analyse bzw. Erhebung ergeben, dass der Bedarf nicht durch Tagesmütter, eine Großpflegeeinrichtung oder Unterbringung in anderen Orten abgedeckt werden kann.

Natürlich haben wir erkannt, dass in die Betreuung unserer Kinder investiert werden muss. Dennoch fließen die öffentlichen Mittel nicht unbegrenzt. Daher ist die Erbringung weiterer Investitionen in zusätzliche Krippen stark bedarfsorientiert. Aus diesem Grunde hat die Gruppe "SPD-GRÜNE-FDP-UWG" in der Sitzung des Ausschusses für Jugend und Senioren am 06.11.2008, die Entscheidung für oder gegen eine dritte Krippe vertagt. Die Gruppe "SPD-GRÜNE-FDP-UWG" wird zunächst den weiteren Bedarf an Krippenplätzen noch einmal intensiv und zeitnah prüfen.

Der Gemeinderat wendet sich an alle Eltern, die Bedarf und den Wunsch an einem Krippenplatz in Meine haben. Diese sollten sich nicht scheuen und sich umgehend an die Gemeinde wenden.

Die Gruppe "SPD-GRÜNE-FDP-UWG" ist noch dabei zu prüfen, ob der Verein Zuckerrübchen die Voraussetzungen für eine Krippe erfüllt. Der Zeitrahmen einer Überprüfung wird natürlich nicht nur von politischen und verwaltungstechnischen Abläufen bestimmt, sondern auch von der Erfüllung berechtigter Informationserfordernisse, gerade wenn es um die Verteilung öffentlicher Mittel geht. Aus diesem Grunde wird der Verein Zuckerrübchen auch und wieder ein Thema in der Ratssitzung am 17.12.2008 sein.

Martin Pahl
(Sprecher der Gruppe "SPD-FDP-GRÜNE-UWG" im Gemeinderat Meine)

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Weitere Kinderkrippen in Meine

am 02. Januar 2008 wurde die erste Kindergrippe der Gemeinde Meine in Abbesbüttel eröffnet. Der Kindergarten Abbesbüttel konnte für das Kindergartenjahr 2008 keine drei Gruppen mit Kindern im Alter von 3 bis 6 Jahren mehr füllen. Somit bot sich hier durch den frei werdenden Platz die Einrichtung der ersten Krippe an.

Ziel der Gemeinde Meine ist es, eine Krippe immer an einen Kindergarten anzugliedern. Dieses macht auch Sinn. Dadurch können die Kinder in ihrer vertrauten Umgebung bleiben. Der Kindergarten und die Krippe haben die gleiche Leitung. In Abbesbüttel ist es Frau Kautz-Manthey.

Die Krippenkinder werden von drei pädagogisch ausgebildeten Fachkräften in der Zeit von 7:30 h bis 15:00 h betreut. Die Betreuungszeiten sind gestaffelt. Eine Gruppe kann bis zu 15 Kinder aufnehmen. Eine wichtige Betreuungsgrundlage in den Krippen bilden die durch die jeweilige Kita- Leitung erarbeiteten Konzepte.

Mitte Mai 2008 wird die zweite großzügig bemessene Krippe in Meine im ehemaligen Küchenstudio an der Hauptstraße eröffnet. Die Krippe wird zusammen mit dem Kindergarten „Altes Freibad“ unter der Leitung von Frau Prelle-Steinhof betrieben.

Damit ist der Bedarf an Krippenplätzen für die Gemeinde Meine vorerst gedeckt. Sollten nicht alle Krippenplätze von Kindern aus der Gemeinde Meine belegt werden, können die freien Plätze Eltern aus den Nachbargemeinden (Rötgesbüttel, Vordorf, usw.) angeboten werden.

Die Krippen in den Ortsteilen Abbesbüttel und Meine sind Bildungs- und Erziehungseinrichtungen der Gemeinde Meine. Eltern und Pädagogen sollen transparent zusammen arbeiten zum Wohle des Kindes. Grundlage der Rechte und Pflichten der Eltern, Erzieher und dem Träger „Gemeinde Meine“ ist die Satzung der Elternvertreter.

Margareta Hannig (FDP)
Ausschuss: Jugend und Senioren

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Die Gemeinde Meine wird für ausreichend Krippenplätze sorgen!

Krippe

Es hat in der letzten Zeit viel Aufregung um fehlende Krippenplätze gegeben. Wir möchten jetzt zum aktuellen Sachstand die Öffentlichkeit informieren.

Am 16. August 2007 wurden von der Gemeinde Meine dreiunddreißig Eltern mit Kindern im Krippenalter angeschrieben. Das Ergebnis der Bedarfsermittlung ist, dass bis Februar 2008 zwei Kinder verbindlich für einen Krippenplatz angemeldet worden sind.

Die Gemeinde Meine – wie auch die Nachbargemeinden - rechnet mit rückläufigen Kinderzahlen im Kindergartenbereich. Die dadurch frei werdenden Kindergartenplätze sollen kostengünstig in Krippenplätze umgewandelt werden. Das vorhandene Fachpersonal kann so weiterbeschäftigt werden. Für Urlaubs- und Krankheitsvertretung sind Springer bereits vorhanden. Sämtliche Nebenräume (Büro, Lagerräume, Pausenräume für Mitarbeiter usw.) kann ohne Veränderungen weiter genutzt werden.

Die erste Krippe der Gemeinde Meine wird im Kindergarten in Abbesbüttel am 02. Januar 2008 eröffnet, viereinhalb Monate nach Abfrage des Bedarfes an Krippenplätzen. Die gesetzlichen Vorgaben für die Genehmigung dieser Krippe werden erfüllt. Die Räume sind abgegrenzt vom Kindergarten und es wird zusätzlich noch eine Kraft mit Krippenerfahrung eingestellt. Das Konzept für die Krippe wird von den Fachkräften der Kindertagesstätte erarbeitet.

Die Eltern der Kinder mit Kindergartenplätzen werden am 15.11.2007 in einem Elternabend informiert. In Abbesbüttel reicht die Anzahl der Kinder für drei Gruppen im Kindergartenbereich nicht mehr aus. Mit zwei Gruppen hätten wir hier Personalüberhänge, was Entlassungen oder erhebliche Beitragserhöhungen zur Folge haben würde.

Am Dienstag, dem 11.12.2007 wird an einem Informationsabend die Krippe allen interessierten Eltern vorgestellt. Die Krippenräume können dann besichtigt werden.

Sollten diese Krippenplätze nicht ausreichen, wird die Gemeinde eine zweite Krippe an einen Meiner Kindergarten angliedern. Wie eine Realisierung aussehen könnte wird geprüft.

Am Dienstag, den 06. November 2007 trafen sich vormittags im Kellergeschoss der Samtgemeinde zu einen Gespräch Frau Anke Reinemann und Frau Christophersen von der Elterninitiative „Zuckerrübchen“ mit dem Fraktionschef Martin Pahl der Gruppe SPD, FDP, Grüne und UWG gemeinsam mit der Ausschussvorsitzenden Margareta Hannig (FDP).
Die Initiative „Zuckerrübchen“ möchte eine Krippe in Meine nach dem Modell der „Pusteblume“ in Groß Schwülper. Das pädagogische Konzept der „Pusteblume“ findet Zuspruch. Die Initiative „Zuckerrübchen“ möchte die Krippe nicht am Kindergarten angegliedert haben.

M. Pahl und M. Hannig erklärten, das die Gemeinde so ein Modell, als zusätzliches privates Angebot ohne öffentliche Beteiligung neben den Krippenplätzen der Gemeinde und den Tagesmüttern TIP begrüßt. Wir sind für eine Vielfalt an Angeboten aus denen die Eltern nach ihren Bedürfnissen und Ansprüchen frei wählen können. Die Gemeinde kann aus o. a. Gründen so eine spezielle Krippe nicht schaffen.

Ein Problem für „Zuckerrübchen“ ist die Anmietung geeigneter Räume, die diversen Vorgaben des Jugendamtes genügen müssen. Die Miete sollte nicht zu teuer sein. Die Räume müssen im Parterre sein. Der Gruppenraum muss pro Kind 3 m² und im Außenbereich (Garten) 12 m² betragen. Küche, Bad (tief gelegtes Waschbecken, kleine Toilette, Wickelbereich) Schlafzimmer, Mitarbeiterzimmer und Büro, so sind die Auflagen. Zuckerrübchen rechnet mit 140 m² Wohnfläche.

Die Gemeinde möchte das Projekt „Zuckerrübchen“ zeitlich begrenzt mit einem angemessenen Zuschuss (Miete) zu unterstützen. Vorraussetzung dafür ist, das ein Konzept vorliegt und die gesetzlichen Auflagen für eine Betriebserlaubnis erfüllt sind. Eine von Elterninitiative getragene Krippe würde die vollen Zuschüsse von der Gemeinde und nach Abschluss der noch ausstehenden Vereinbarung mit dem Landkreis Gifhorn, auch diese erhalten.

Im Anschluss an das Gespräch besuchten M. Pahl und M. Hannig die Krippe „Pusteblume“ in Groß Schwülper. Wir fanden diese im Erdgeschoss eines frei stehenden Zweifamilienhauses mit Garten. Wie uns Frau Ames (Leiterin der Pusteblume) erzählte, legten die Eltern fleißig bei der Renovierung der Räume Hand an. Die Möbel sind überwiegend gebraucht erworben oder als Spende eingebracht worden. Krippenplätze werden auch als Sharingplätze (zwei Kinder teilen sich einen Platz) vergeben. Eltern können bei Bedarf auch Stunden dazu kaufen. Für die Kinder wird in der Krippe gekocht. Die Eltern sind Mitglied in der Pusteblume und haben darum ein Mitspracherecht.

Die Pusteblume besteht seit einem Jahr. Anfangs hatte sie einen monatlichen Mietzuschuss in Höhe von 500,00 € erhalten. Heute bekommt die Pusteblume keinen Mietzuschuss mehr. Lediglich die Regelzuschüsse des Landes Niedersachsen für Krippenplätze werden heute als öffentliche Unterstützung an die „Pusteblume“ gezahlt. Sie ist in der Betriebsträgerschaft der Gemeinde Groß Schwülper. Von der Gemeinde werden auch die Preise für die Krippenplätze nach dem Einkommen der Eltern festgelegt. Dieses Geld geht direkt an die Pusteblume. Daneben wird noch ein Verpflegungsgeld erhoben.

Die Pusteblume trägt alle Betriebs- und Personalkosten.

Eine privat organisierte Krippe – ähnlich wie die „Pusteblume“ – wäre eine Bereicherung der Krippenlandschaft in der Gemeinde Meine. Unabhängig hiervon wird die Gemeinde Meine öffentliche Krippenplätze, die an vorhandene Kindergärten angegliedert werden, bei Bedarf nach den gesetzlichen Vorgaben schaffen.

Margareta Hannig (FDP)
Ausschuss: Jugend und Senioren



 

 
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